Südamerikareise Teil 4: Chile

Südamerikareise Teil 4: Chile

Mit dem Fernbus geht es von El Calafate weiter nach Puerto Natales. Wir sind vom modernen und sehr bequemen Bus positiv überrascht. Das ist eindeutig bequemer als mit dem Flugzeug und ein Getränk bekamen wir auch noch umsonst.

Unterwegs erfahren wir, dass man keinerlei Gemüse und Früchte nach Chile einführen darf. Das ist ein bisschen doof, denn wir haben auch am Zielort eine Airbnb-Unterkunft (=Selbstverpflegung), und entsprechend noch etwas Lebensmittel im Gepäck, was für den ersten Abend gedacht war. Aber die Regeln sind klar und der Busbegleiter hat alles im wahrsten Sinn des Wortes eingesackt. Schade ums Essen, was dann einfach weggeworfen worden ist.

Wieso der Bus für die Strecke (für die Google Maps 3 1/2 Stunden angibt) sechs Stunden brauchen soll, ist uns schleierhaft – bis wir an der Chilenischen Grenze ankommen und plötzlich alles still steht… Die Zollabfertigung hat etwa zwei Stunden gebraucht und wir mussten alle aussteigen und persönlich beim Immigrationschalter antraben. Im Anschluss werden noch die Taschen durchsucht. 

Dieses “Taschendurchsuchen“ haben wir in Südamerika jetzt mehrmals erlebt und wir wundern uns jedes Mal wieso sie den Aufwand betreiben. Denn es reicht, dass man den Reissverschluss öffnet, der Beamte maximal zwei Sekunden in die Öffnung schaut und dann meint, es sei OK und man könne gehen. Und der grösste Clou: Die grossen Rucksäcke im Laderaum des Busses werden keines Blickes gewürdigt.

Am Busbahnhof in Puerto Natales wartet schon der Bruder der Airbnb-Vermieterin mit seinem grossen Pickup auf uns. Neben Ronald ist auch einer seiner Onkel dabei. Unsere grossen Rucksäcke landen schwungvoll auf der nicht wirklich sauberen Ladefläche, neben zwei grossen Ölfässern und etlichen Benzinkanistern. Naja, hier unten in Patagonien geht es halt eher etwas rustikal zu und her.

Unterwegs zum Haus zeigen sie uns, wo überall ihre Verwandten wohnen. Anscheinend leben sie alle im selben Teil vom Ort. Und auch unsere Hütte steht auf einem Grundstück eines weiteren Onkels (oder war das der Cousin?).

Die Hütte liegt wirklich in der Pampa und zum nächsten Laden ist es etwa 2 km zu Fuss. Einen Mietwagen haben wir erst für den nächsten Tag gebucht – schliesslich haben wir unser Essen für den Abend dabei und brauchen das Auto heute nicht. Ha! Diese Überlegung wurde bekannterweise von den Chilenischen Einfuhrbestimmungen torpediert und so sind wir natürlich froh, als Ronald uns anbietet, dass er uns zum Supermarkt fährt.

Fern der Heimat und kein WLAN in der Hütte.

Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wieso er die grossen Ölfässer spazieren fährt, als er uns fragt, ob wir Lust hätten mit runter zum Fischereihafen zu kommen. „Sein Onkel müsse sein Fischerboot betanken“. Klar haben wir, Hafen ist immer gut 🙂

Unten angekommen bietet sich ein für uns völlig ungewohntes Bild. Die eher kleinen Fischkutter sind mehrheitlich aus Holz und liegen dicht gedrängt mehrere Reihen tief im kleinen Hafenbecken. 

Boot an Boot an Boot… Auf den ersten Blick sieht das recht chaotisch aus.

Der Wind pfeift ganz ordentlich und das Wasser in der Bucht von Puerto Natales ist ziemlich aufgewühlt. Entsprechend ruppig geht es beim längsseits Anlegen an einem grösseren Fischkutter zur Sache. Via den Ladekran vom grösseren Boot werden die schweren Ölfässer vom Pickup auf den kleinen Fischkutter von Ronalds Onkel gehoben. 

Als die Männer erfahren, dass ich Segler bin, werde ich herzlich an Bord eingeladen. Um dorthin zu kommen muss man über x andere Fischkutter klettern, bis man beim gewünschten Boot ist. Sie liegen alle dicht zusammengedrängt und jeder Neuankömmling sucht sich einfach eine kleine Lücke, um sich reinzuquetschen und an den umliegenden Booten festzumachen (=anzubinden). Wenn einer, der weiter innen liegt, raus möchte, werden einfach solange andere Boote verschoben und anders festgemacht bis er draussen ist. In einem Yachthafen völlig unvorstellbar, aber hier kennen sich alle und helfen sich gegenseitig, aber es sind natürlich auch robuste Arbeitsboote mit vielen Macken und Beschädigungen und keine teuren und empfindlichen Yachten.

Stolz zeigen sie mir ihr kleines Fischerboot, das nur etwa 10 m lang ist. Im ebenso kleinen Steuerhaus (wo ich nicht mal Stehhöhe habe) hat es einen grossen Herd zum Essen kochen und als Heizung, eine kleine Koje, ein Steuerrad, Motorbedienhebel und einen kleinen Schirm mit Echolot und Seekarte. Das war’s. 

Diese Krabbenfischer gehen zu dritt raus, einer fährt das Boot, einer geht mit einem Tauchanzug und einem langen Schlauch auf den Meeresgrund runter und der dritte bedient den Tauchkompressor. Der Kompressor sieht aus, als wenn er schon 50 Jahre alt ist und auch die restliche Ausrüstung ist sehr einfach und mitgenommen. Und damit gehen diese Männer in einem der rauesten Gewässer der Welt ganzjährig aufs Meer raus!

Wenn ich daran denke, was wir in Bezug auf Ausrüstung und Elektronik im Vergleich an Bord haben und was ich früher an hochwertiger Tauchausrüstung hatte, wird mir so richtig bewusst, wie verwöhnt und luxuriös wir leben. Und dabei ist es bei uns nur zum Spass und bei ihnen eine Lebensnotwendigkeit. Diesen Abend sind wir sehr nachdenklich und (wieder einmal) sehr dankbar für das, was wir haben.

Der alte Holzsteg „Muelle Histórico“ und das Kunstwerk „La Mano“

Am nächsten Tag holen wir unseren Mietwagen ab und schauen uns Puerto Natales an. Auch hier gibt es fast nur kleine 1-2 stöckige Häuser, oft aus Holz und viele sind vermutlich Fertighäuser. Die vielen frei umher streunenden Hunde sind um einiges grösser als wir uns gewöhnt sind und haben ein dickes Fell, was sie bei dem rauen Klima hier auch brauchen.

Die wenigen Sehenswürdigkeiten sind schnell abgeklappert und es bestätigt sich, Puerto Natales ist wahrlich keine Schönheit. Aber der Ort ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge zum Torres del Paine Nationalpark und genau dorthin wollen wir.

Dieser Nationalpark ist ein Paradies für Wanderer und bietet viele mehrtägige Trails mit Übernachtungen in speziellen Campsites an. Da wir bekanntermassen weder Camper noch Hochleistungswanderer sind bleiben uns nur die kürzeren Tageswanderungen.

Die bekannteste Wanderung ist der 10 km lange Trail zum Ausguckspunkt „Mirador del Torres“. Dieser Trail ist das absolute Highlight vom Nationalpark und alle anderen Rundwanderungen enden am Ausgangspunkt von diesem Trail. Da der Trail keine Rundwanderung ist, muss man, um wieder zum Ausgangspunkt zu kommen die gleiche Strecke zurücklaufen. Also werden es insgesamt 20 km und wir werden (mit unserem Tempo) den ganzen Tag brauchen.

Die Landschaft ist einzigartig und sieht auf den Fotos aus wie gemalt.

Komischerweise sind die Angaben über die Distanz von Puerto Natales zum Park in der Karte und auf den Strassenschildern unterschiedlich, und zwar um bis zu 50 km. Daher fahren wir am nächsten Morgen vor Sonnenaufgang los, um so früh wie möglich im Nationalpark anzukommen.

Auch hier sieht man immer wieder so „Wahnsinnige“ die dieses enorme Land mit dem Velo bereisen.

Die Strecke geht wieder über die endlose Pampa. Hier sehen wir immer wieder Guanacos, mal nur ein paar Tiere, mal grosse Herden mit 30-40 Tieren. Entlang der Strasse hat es oft hohe Zäune, welche die Tiere aber mühelos überhüpfen. Uns erschliesst der Zweck der Zäune nicht wirklich, und leider sehen wir immer wieder Kadaver von Guanacos, die (warum auch immer?) in den Zäunen hängen geblieben sind.

Unterwegs sehen wir auch Emus, die ganz entspannt neben der Strasse laufen. Die Warnschilder für Pumas funktionieren wohl wirklich – wir bekommen auf jeden Fall nie einen zu Gesicht.

Nachdem wir erfolgreich das Eintrittsticket am Automaten beim Parkeingang gelöst haben, dürfen wir für die nächsten drei Tage im Park bleiben bzw. rein und raus fahren. Noch wenige Kilometer weiter fahren und wir sind am Parkplatz am Ausgangspunkt für die erste Wanderung. Nachdem wir in El Chalten bereits 20 km an einem Tag gemacht hatten, sind wir zuversichtlich, auch heute 20 km gut zu schaffen, als wir um kurz vor neun Uhr morgens loslaufen.

Die ersten zwei km sind auch wirklich einfach, relativ flach und ein schöner breiter Wanderweg. Ich witzle noch, dass es ja sei, wie um den Greifensee zu laufen. Danach wird der Weg enger, ist vermehrt mit grossen Steinen, Wurzeln und Geröll durchsetzt und wird zunehmend steiler. Biggi, deren Stärke das Bergauflaufen nicht ist, wird zusehends langsamer. Auch ich merke die Anstrengung, aber ich mache mir vor allem Sorgen, dass wir mit diesem immer langsamer werdenden Tempo nicht mehr vor Einbruch der Dunkelheit zurück sein werden.

Es geht weiter konstant bergauf und nach 5 km muss Biggi aufgeben. Wir vereinbaren, dass ich es alleine versuche und sie zurückläuft und beim Auto auf mich wartet. Diese Wanderung ist sehr beliebt und so ist man eigentlich immer in der Nähe von anderen Wanderern und daher ist es kein Problem es alleine zu machen. Kurz danach erreiche ich die erste Passhöhe, danach geht es wieder ins Tal runter, entlang einem Fluss bis zum ersten Camp. Dort könnte ich meine zweite Trinkflasche füllen, was ich (Trottel…) aber aus Gewichtsgründen nicht mache. Schliesslich muss ich ja nur noch ca. zwei km laufen um zum Ziel zu kommen… Ab dem Camp geht es wieder bergauf, unterbrochen von kleinen Abstiegen, die sofort wieder erklommen werden müssen. Der letzte km ist dann aber richtig heftig – es geht nur noch steil bergauf und man muss sich Meter um Meter über grosse Felsbrocken auf allen vieren erkämpfen. Ich bin völlig fertig und mehrmals ernsthaft kurz davor aufzugeben. Schlussendlich ist es nur noch die Sturheit bzw. der Wille, der mich weiter treibt. Es ist tatsächlich auch so, dass man den Ausblick auf die 3 Türme „Torres“ erst im allerletzten Moment hat, wenn man um die letzte Ecke kommt.

Aber was für ein Ausblick! Über einen kleinen milchig blauen Bergsee ragen drei grosse Granittürme in den Himmel. Das Wahrzeichen und Namensgeber des Nationalparks. 

Es ist schon nach 13 Uhr und obwohl ich völlig erschöpft bin und sich meine Beine wie weichgekochte Spaghetti anfühlen, erlaube ich mir nur eine 20 minütige Lunchpause und mache mich dann auf den Rückweg. Ich muss ja nochmals 10 km laufen, um zum Auto zurückzukommen…Kaum losgelaufen sehe ich einen grossen Kondor vor mir durch das Tal schweben. Leider ist er so schnell hinter dem nächsten Berg entschwunden, dass ich es nicht schaffe ein Bild zu machen, aber ich bin trotzdem völlig geflasht.

Wegen meiner schlechten Augen und das dadurch beeinträchtigte Abstandsschätzen ist das Bergablaufen ungleich viel schwieriger als das Bergauflaufen für mich. Vor allem, wenn ich grosse Stufen runter laufen muss – also genau das, was jetzt kommt. Ich weiss heute nicht mehr genau, wie ich diesen ersten steilen km runter ohne Unfall geschafft habe, aber es hat geklappt. Inzwischen ist auch mein Wasservorrat fast zu Ende und ich verfluche meine Dummheit, die zweite Flasche auf den Hinweg nicht gefüllt zu haben. Irgendwann bin ich im Camp zurück, kann endlich meinen Durst löschen und auch ein paar Minuten absitzen. Ab hier sind es „nur“ noch sechs km. Wieder hoch zur ersten Passhöhe und ab dort wieder alles bergab bis zum Ausgangspunkt. Die letzten km laufe ich wie im Delirium und werde immer langsamer um keinen Fehltritt zu machen. Abends um sechs kommt mir Biggi auf den letzten paar hundert Metern entgegen und dann sind wir beim Auto und ich kann endlich absitzen. Den Rückweg nach Puerto Natales verbringe ich mehrheitlich schlafend.

Fix und fertig…..

Zurück in Puerto Natales gehen Biggi (bzw. humpel – ich) in ein Restaurant um das typische Patagonische Gericht – langsam gegrilltes Lamm – zu essen. Wir bestellen je eine Portion und der Kellner fragt noch, ob wir es auf einer Platte serviert haben wollen. Irgendwie scheint er ein bisschen erstaunt, dass wir je eine Portion bestellen, aber wieso verstehen wir erst, als das Essen kommt. Eine Platte mit einem Berg von Lammfleisch mitsamt glühenden Kohlen drunter! Es ist wirklich sehr lecker, aber – hatten wir das nicht schon mal? – viel zu viel für uns. Dieses Mal sind wir klüger und lassen uns die Reste einpacken. Die nächsten beide Abende gibt es in der Hütte gegrilltes Lamm – einmal mit Bratkartoffeln und einmal mit Pasta 🙂

Am nächsten Tag weigere ich mich auch nur wenige Meter zu laufen und wir fahren stattdessen quer durch den Torres del Paine Nationalpark von Ausguckspunkt zu Ausguckspunkt. Und dies auf der „Ruta del Fin del Mundo“, praktisch die Route des Endes der Welt. Auch heute haben wir wieder ein paar tierische Begegnungen mit Nandus, Condor und Guanacos.

„Soll ich jetzt rübergehen oder nicht?“

Am dritten Tag haben sich meine Beine einigermassen erholt. Und so liegt heute für uns beide wieder eine kleine Wanderung drin. Dieses Mal nehmen wir den Eingang zum Park, der nur 70 km von Puerto Natales entfernt liegt, den Serrano Entrance. Der Eingang zum Wanderweg „Mirador Condor“ ist einfach zu finden, direkt am Parkplatz weist das Schild den Weg. Anfangs ist es ein gemütlicher Spaziergang, dann geht es ziemlich schnell bergauf. Ist ja wohl logisch oder? Schliesslich startet der Condor ja vom Berg. 

 Schon gewaltig, diese Vögel. Mit bis zu 3 m Spannweite und einem Gewicht von bis zu 15 Kilogramm kein kleiner Piepmatz, im Gegenteil, er ist der grösste und schwerste Greifvogel der Welt. Und der Aasfresser braucht Wind, denn er segelt, schraubt sich mit der Thermik nach oben und schlägt nur selten mit den Flügeln. Von einem Tourguide erfahren wir, dass der Condor bis zu 100 km segeln kann ohne einen einzigen Flügelschlag. Heute ist es windstill. Schön zum Wandern, aber weit und breit kein Condor zu sehen. Die Wanderung lohnt sich trotzdem, denn von oben haben wir einen wunderschönen Rundumblick. Wieder am Parkplatz angekommen erwartet uns eine Gruppe von Andengänsen 

Unser nächstes Ziel heisst Monumento Natural Cueva del Milodón und ist etwa 25 km nordwestlich von Puerto Natales. Wenn man Wikipedia glauben kann, wurde die Höhle nach dem prähistorischen Mylodon (Riesenfaultier) benannt, dessen Knochenfragmente in dieser Höhle 1895 von dem deutschen Abenteurer Hermann Eberhard (1852–1908) gefunden wurden …? Gleich zu Beginn des Wanderweges sind in etwa 20 m Entfernung ein paar Füchse auszumachen. Wir glauben, dass es Rotfüchse oder so genannte Andenschakale. sind. Mit der Farbgebung ihres Fells sind sie Meister der Tarnung und nur sehr schwer in der Umgebung auszumachen.

Drei Höhlen können wir besichtigen. Die erste Höhle ist etwa 200 m tief, 80 m breit und bis zu 30 m hoch. Sie sieht von aussen aus wie ein finsteres Loch. Je weiter man in die Höhle reinläuft, umso heller erscheint sie innen. Sogar leuchtend grüne Farne wachsen hier! Am Eingang der Höhle steht ein Denkmal, das ein Mylodon in der ursprünglichen Größe zeigen soll. In die zweite Höhle „Cueva del Medio“ könnte man gerade noch so reinlaufen. Das schenken wir uns.

Zwischen der 2. und 3. Höhle biegen wir ab in Richtung „Silla del Diablo“, der Teufelsstuhl. Wir haben diese markante Steinformation schon von der Strasse aus fotografiert und können auch aus dem jetzigen Blickwinkel nicht wirklich erkennen, dass es sich um einen Stuhl handelt. Aber vielleicht hat ja die Korrosion schon so viel von dem Kiesel-Sandgemisch abgetragen, dass die eine Lehne einfach nicht mehr da ist. Die dritte Höhle heisst „Cueva Chica“ und sie ist ziemlich klein und nicht begehbar. Zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung geht es durch einen natürlichen Tunnel und dann wieder über Stock und Stein durch die Steppenlandschaft. Ach wie schön mal wieder locker flockig ohne Höhenmeter spazieren zu können. Das ist die letzte Wanderung in Patagonien, mit Wind und etwas Regen. Und siehe da, mit dem Wind erscheint am Himmel ein Condor! Bei dem trüben Wetter gut zu erkennen die weisse Oberseite von Rücken und Flügeln. Ein schöner Abschluss in einer faszinierenden Gegend.

Das wars nun also mit der Kälte, den Mützen, Handschuhen und dicken Socken. Die Rucksäcke sind erneut gepackt zum Weiterreisen. Puerto Natales ist sozusagen unser Umkehrpunkt, weil es der südlichste Punkt unserer Reise ist. Der Flughafen von Puerto Natales ist recht überschaubar und mit 4 Starts und 4 Landungen pro Tag auch nicht sonderlich stark frequentiert. Die Parkplätze draussen sind kostenlos und für die Rückgabe des Mietwagens kommen die Mitarbeiter der Autovermietung nach Abstimmung per WhatsApp hierher. Check-in und Passkontrolle gehen ratzfatz. So darf es weitergehen. Nächstes Land: Peru.

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